Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz ist eine voll abzugsfähige Betriebsausgabe

500 € für die Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz

500€ p.a. pro Mitarbeiter vom Staat als voll abzugsfähige Betriebsausgabe für die Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz

Der Staat unterstützt die Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz mit steuerfreien 500 € pro Mitarbeiter

Die heutigen Arbeitsbedingungen und Anforderungen am Arbeitsplatz haben sich massiv verändert. Aufträge müssen schneller, besser und von immer weniger Mitarbeiter erledigt werden. Dies führt zu enormer Stressbelastung am Arbeitsplatz, unter der die Gesundheit oft leidet.

Stress kann häufig Erkrankungen, wie Burn-Out Syndrom, Depressionen und weitere psychosomatische Beschwerden bei Beschäftigten auslösen. Eine Abwärtsspirale beginnt. Die Ausfallzeiten der Mitarbeiter und somit die Kosten für ein Unternehmen erhöhen sich durch stressbedingte Krankheiten enorm. Durch Stress hervorgerufene Konzentrationsmängel können im schlimmsten Fall Arbeitsunfälle mitverursachen.

Stress führt auch auf Dauer, oft gepaart mit Bewegungsmangel und ungünstiger Ernährung, vermehrt zu orthopädischen Erkrankungen der Mitarbeiter. Und jeder, der viele Stunden am Schreibtisch arbeitet, hat wahrscheinlich schon am eigenen Leib erfahren, dass Rückenleiden heutzutage eine der häufigsten Krankheitsursachen sind.

Rückenprobleme verursachen jährlich viele tausend Stunden Ausfallzeiten und damit oftmals vermeidbare Mehrkosten für ein Unternehmen

Um den aufkommenden Veränderungen im Berufsalltag gewachsen zu sein, sind Maßnahmen der Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz unumgänglich. Das haben viele moderne Unternehmen erkannt und verstanden. Sie versuchen deshalb durch Primärprävention und Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz etwas für ihre Mitarbeiter/-innen zu tun und so die Ausfallzeiten zu verringern. So bieten sie ihren Mitarbeitern beispielsweise die Möglichkeit, an Rückentrainings- oder Entspannungsprogrammen teilzunehmen und übernehmen die Kosten dafür.

500€ p.a. pro Mitarbeiter vom Staat als voll abzugsfähige Betriebsausgabe für die Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz

Die Bundesregierung möchte die Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz fördern. So können seit 2008 die Arbeitgeber ihren Arbeitnehmern gesundheitsfördernde Leistungen bis zu einem Freibetrag von 500 Euro im Jahr steuer- und sozialversicherungsfrei zukommen lassen.

Die Finanzämter verlangten bisher, dass solche Maßnahmen des Arbeitgebers als geldwerter Vorteil zu versteuern waren. Doch der Bundesfinanzhof hatte entschieden, dass die Kostenübernahme des Arbeitgebers keine Entlohnung für die Beschäftigung darstellt, sondern aus überwiegend eigenbetrieblichem Interesse erfolgt. Denn die Gesundheitsförderung dient dazu, Fehlzeiten infolge von Rückenleiden zu verringern und dadurch die Kosten und den Arbeitsablauf günstig zu gestalten. (BFH-Urteil vom 4.7.2007, BFH/NV 2007 S. 1874; FG Köln vom 27.4.2005, EFG 2007 S. 923)

Zur Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz gehören Leistungen, die zur Verbesserung des allgemeinen Gesundheitszustandes führen. (§ 3 Nr. 34 EStG; § 52 Abs. 4c EStG) Diese Leistungen können Maßnahmen zur Stressregulierung, Minderung des Suchtmittelkonsums, der Ernährungsberatung oder Kurse zum Abbau von Bewegungsmangel sein.

Zu diesem Präventivprogramm der betrieblichen Gesundheitsförderung zählt auch die Mobile Massage, die ein Arbeitgeber seinen Arbeitnehmern am Arbeitsplatz bzw. während der Arbeitszeit zur Verfügung stellt.

Nutzen Sie jetzt Ihre Chance und verringern Sie die Krankheitskosten und Ausfallzeiten in Ihrem Unternehmen mit einer gezielten Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz

Entspannte und zufriedene Mitarbeiter leisten mehr, arbeiten konzentrierter und sind seltener krank. Mit einem auf Ihren Betrieb zugeschnittenen Programm zur betrieblichen Gesundheitsförderung und Prävention profitieren nicht nur Ihre Mitarbeiter, sondern auch ihr gesamtes Unternehmen.

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